IT: Juli 2017 Archive

Es gibt welche, die halten den Petya-Angriff vom 27. Juni für einen Akt klassischen Krieges, nämlich eines zwischen zwei Staaten. Sie begründen diese Annahme mit den TTP's (tactics, techniques and procedures).

DIe uns alle betreffende Lage wäre demnach von folgenden fünf Punkten gekennzeichnet:

  • Wer das getan hat, ist nicht hieb- und stichfest zu ermitteln.
  • Drohen mit Strafe beeindruckt daher niemanden.
  • Die Folgen, und wen sie treffen, sind nicht kontrollierbar.
  • Grenzüberschreitungen nehmen daher immer mehr zu.
  • Die Wahrscheinlichkeit einer heftigen Reaktion eines Staates, der vielleicht garnicht direkt Ziel der Attacke ist, und einer Auseinandersetzung dann auch mit anderen Waffen als der Informationstechnik, steigt.

Bezug: Sam JonesFT v. 1. Juli, p.3

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