IT: Januar 2010 Archive

"Ich habe mir schon gedacht, daß Sie das nicht interessiert."
Karl Valentin


Mein Perl-Skript zurm massenhaften Bearbeiten von LaTeX-Dateien enthält die Zeilen

system ('cls');
sleep(1);
system ('vim beispieldatei.tex');
system ('latex beispieldatei');
system ('dvips beispieldatei.dvi');
sleep(20);
system ('redpr -P"druckername" beispieldatei.ps');
Der Bildschirm wird also bereinigt, dann wird eine Sekunde geschlafen und mit dem Editor vim die beilspieldatei.tex aufgerufen, die auf dem Arbeitspfad bereits vorhanden ist. Ich speichere die Datei nach ihrer Bearbeitung ab ("ZZ"). Darauf ruft das Skript die Befehle latex und dvips auf. 20 Sekunden Schlaf sind in der nächsten Zeile eingefügt, damit die Druckerroutine nicht überlastet wird. Der Druck erfolgt dann mit dem uralten Programm RedMon - Redirection Port Monitor for Windows 95/98, NT 2000 and 4.0., Version 1.7.

Ich mache um Windows normalerweise einen Bogen, brauche es aber auf meinem Laptop. Ich habe mir einen neuen solchen erworben und Windows 7 darauf installiert. Mein Perl-Skript will ich auch hier weiter nutzen. Also habe ich das Uraltprogramm RedMon auf den neuen Laptop kopiert und auf einen Pfad gelegt, dessen Adresse ich dann unter der Variable PATH eingefügt habe. Das ist bei Windows 7 einfach: Man ruft mit - horribile dictu - der Maus auf: Start -> Systemsteuerung -> System -> Erweiterte Systemeinstellungen -> Umgebungsvariablen und dann die Zeile PATH bei Systemvariablen. Das wird damit blau unterlegt. Man geht ans Ende der Zeile und trägt ein:

;c:\RedMonPfad\redpr.exe
Bei mir funktioniert das prächtig. Copyright von RedMon: 1997 - 2001, Ghostgum Software Pty. Ltd.

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