Grundner-Culeman: Januar 2010 Archive

Professor Wiemer von der ETH sagte dazu:

"Wir müssen trotz der unglaublichen Tragik des Ereignisses in Haiti davon ausgehen, dass wir das Schlimmste noch lange nicht gesehen haben. Laut Studien werden in den kommenden 20 bis 30 Jahren weltweit eine Milliarde neue Häuser gebaut, die Hälfte davon in erdbebengefährdeten Gebieten, in denen es wie in Haiti seit hundert Jahren nicht mehr gebebt hat. Bei einem Erdbeben der Magnitude 8 in einem dichtbesiedelten städtischen Gebiet wie Los Angeles oder Kathmandu sind eine Million Tote leider keine unrealistische Zahl."
NZZ vom  15. Januar 2010, Seite 2

Das sollte man sich klarmachen. Ich denke in diesem Zusammenhang auch an Istanbul.
"Ich habe mir schon gedacht, daß Sie das nicht interessiert."
Karl Valentin


Mein Perl-Skript zurm massenhaften Bearbeiten von LaTeX-Dateien enthält die Zeilen

system ('cls');
sleep(1);
system ('vim beispieldatei.tex');
system ('latex beispieldatei');
system ('dvips beispieldatei.dvi');
sleep(20);
system ('redpr -P"druckername" beispieldatei.ps');
Der Bildschirm wird also bereinigt, dann wird eine Sekunde geschlafen und mit dem Editor vim die beilspieldatei.tex aufgerufen, die auf dem Arbeitspfad bereits vorhanden ist. Ich speichere die Datei nach ihrer Bearbeitung ab ("ZZ"). Darauf ruft das Skript die Befehle latex und dvips auf. 20 Sekunden Schlaf sind in der nächsten Zeile eingefügt, damit die Druckerroutine nicht überlastet wird. Der Druck erfolgt dann mit dem uralten Programm RedMon - Redirection Port Monitor for Windows 95/98, NT 2000 and 4.0., Version 1.7.

Ich mache um Windows normalerweise einen Bogen, brauche es aber auf meinem Laptop. Ich habe mir einen neuen solchen erworben und Windows 7 darauf installiert. Mein Perl-Skript will ich auch hier weiter nutzen. Also habe ich das Uraltprogramm RedMon auf den neuen Laptop kopiert und auf einen Pfad gelegt, dessen Adresse ich dann unter der Variable PATH eingefügt habe. Das ist bei Windows 7 einfach: Man ruft mit - horribile dictu - der Maus auf: Start -> Systemsteuerung -> System -> Erweiterte Systemeinstellungen -> Umgebungsvariablen und dann die Zeile PATH bei Systemvariablen. Das wird damit blau unterlegt. Man geht ans Ende der Zeile und trägt ein:

;c:\RedMonPfad\redpr.exe
Bei mir funktioniert das prächtig. Copyright von RedMon: 1997 - 2001, Ghostgum Software Pty. Ltd.
Es war ja tatsächlich wenig stilvoll, wie sie den türkischen Botschafter empfangen hatten.


Israeles apud Turcos se excusant

Israeles hodie vesperi apud Turcos de legato eorum humilitato se excusaverunt; quam excusationem praeses Turciae, Abdullah Gül, ab Israelibus poposcerat minatus se eum de legatione revocaturum, nisi excusatio sibi daretur.

Benjamin Netanyahu, qui regimini Israeliano praeest, nunc sperat discordias finitas fore.

Nam Danny Ajalon, minister vicarius rerum exterarum, cum dignitatem legati Turcorum publice minuisset, Turcis de ea re satisfacere non potuit.

Inter Turcos et Israeles discordia de rebus ad Palaestinenses pertinentibus orta est. Praeterea Recep Erdogan, primus minister Turcorum, contendit, ut in discordia sedanda, quae inter Israeles et regimen Iranianum esset, etiam de armis atomicis Israelianis ageretur, quae a communitate internationali occultarentur.

Vice versa Israeles Turcis obiecerunt, quod emissiones antisemiticas in televisione sua tolerarent.

Ajalon enim fabellis continuatis, quibus titulus „luporum vallis", reclamaverat, quae televisione Turca emittebantur. In quibus spectari potest, quomodo puer Turcus a procuratore quodam officii secreti "Mossad" abducatur.

Ajalon, cum de his rebus cum legato Turcorum, Ahmet Celikkol, colloqueretur, eum in sella humiliore considere iussit; praeterea mensam nullo vexillo nisi Israeliano ornatam fuisse constat. Celikkol „ex XXXV annis", inquit, „munere legati fungor. Numquam in dignitate mea ita sum minutus".

Quelle: ephemeris; Schreibfehler "revocaturum" korrigiert auf Anregung von Arius

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