Fair Trade

Inge Thulin sagte (nach Gillian Tett, FT vom 2. Juni 2017, Seite 9):

„Things like Nafta are working well, but it can be improved. . . . what we want is fair trade."

Tett weist auf die lokalisierende - im Gegensatz zu globalisierende - Tendenz darin hin.

In Deutschland wird fair trade als Vertriebsmittel eingesetzt. Kunden wird suggeriert, sie förderten den Wohlstand armer Produzenten in fernen Ländern. Der Einsatz hier dagegen soll dazu führen, daß die Gewinne im - bereits wohlhabenden - Land bleiben.

Der Begriff fair wird von beiden Seiten mißbraucht.

Wenn Handel etwas anderes ist als: Geld gegen Ware, dann ist es kein Handel mehr, sondern irgend etwas anderes.

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