Lehrer

Vergatterung nach § 5 Bundesdatenschutzgesetz. Eine Auszubildende schrieb in ihrem Protokoll:

Das Gefühl, was Datenschutz bedeutet, hat jeder einzelne Mensch in sich. Jeder einzelne kann deshalb selbst entscheiden, ob und wann er Daten herausgibt. Es gibt deshalb kein Gesetz dafür.
Ich nahm sie daraufhin beiseite und frug, ob es ihr klar sei, daß es das Bundesdatenschutzgesetz gebe. "Ja, aber ich wußte nicht, wie ich das anders ausdrücken sollte." Da wußte ich, daß sie mich verstanden hatte.

Mir fällt ein:

  • "Die Nähe eines guten Lehrers gibt uns ein, was wir im Grunde wollen," schreibt Ernst Jünger (in: Auf den Marmorklippen). Man kann auch sagen: "Ein Lehrer läßt uns sehen, was wir im Grunde wissen." Platonisch: Er läßt uns die Ideen erkennen, die wir in uns haben.
  • Adam und Eva haben die Schlange gebraucht.

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