Weniger Morde

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Die Anzahl der Morde hat in Bayern abgenommen. Aufgrund dreier Faktoren:

  1. Die Anzahl der in Bayern stationierten amerikanischen Soldaten ist zurückgegangen.
  2. Die Menschen sind gegenüber der männlichen Homosexualität toleranter geworden. Daher gibt es nicht mehr so viele männliche Heterosexuelle, die versuchen, durch Prostitution Geld zu verdienen (Strichjungen).
  3. Die ärztliche Kunst.

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4 Kommentare

4. Vielleicht heißt "weniger Morde" auch nur "mehr Totschlag"?
5. Oder schlechtere Aufklärungsquote dank schlechterer personeller Ausstattung der Polizei?
6. Rückgang des Kannibalismus dank gesunkener Lebensmittelpreise?

Lieber AGC, ich wäre nicht böse, wenn Sie meinen Eintrag nicht ernsthaft genug fänden und ihn löschten. Aber die Rückführung auf diese drei von Ihnen genannten Faktoren will mir nicht in den Kopf. :-)

Hm, Mama und ich wunderten uns eben, wie es kommt, dass es ausgerechnet 3 Gründe gibt,dass die Anzahl der Morde wohl zurückging?
Ebenso übrigens 3 angefügte Argumente, 3 Flughäfen neben dem Favoriten , ... das erinnert mich an den 3-köpfigen Hund, die 3 Tiere der Chimaira etc.


Wie wärs mit den folgenden 3 Argumenten (dann hätten wir 3x3- ideal):

7.Potenzielle Mörder sind ins ehemalige Beitrittsgebiet gezogen.
8.Das Opfer selbst wird nicht ermordet, sondern sein Computer- das trifft es härter.
9. Es gibt inzwischen elegantere Lösungen (Psychiatrie,Unfälle...).

Lieber SVB,
4.: Mord und Totschlag sind bei meiner These dasselbe.
5.: Die Aufklärungsquote ist heute dank DNA-Analyse höher. Das schreckt vielleicht manchen ab. Daß die Straftaten als solche weniger entdeckt werden? Gut möglich, wäre dann aber vielleicht eher eine Sache der Ärzte, nicht wahr?
6.: Hm, hatte ich nicht bedacht. Könnte sein \dots 8-)
Liebe Franziska,
\dots \ allright, ich geb's auf! ~%-)

Eine reizvolle lokale Variante des Satzes "Soldaten sind Mörder". Auch in den USA ist die Mordrate rückläufig; es fehlt leider eine Untersuchung zur Migration delktsgeneigter Bevölkerungsgruppen, aber es ist evident, daß alle US-Soldaten im Irak und in Afghanistan sind und nicht hier oder in ihrer Heimat die Statistik versauen.
Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Mord & Totschlag mit Aufenthaltsgrund "Stationierungsstreitkräfte" beträgt (2006) immerhin 0,9% (a.a.O.,Tabelle 61)im Vergleich zu 2005: 1,7% 2004: 1,8%

Bedenkenswert das Argument (Franziska, Nr.8): Computermord. Viele Fälle werden in der amtlichen Statistik (http://www.bka.de/pks/pks2006/index2.html) unter "Computerkriminalität" erfasst, also auch die, bei denen sich die User bei der Lektüre des Microsoft Security Bulletin totgelacht haben.

Einleuchtend und alarmierend aber das Argument von SVB, Nr.6: Die augenblickliche Preisentwicklung auf dem Lebensmittelsektor läßt das Allerschlimmste befürchten ...

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